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Wie werde ich als professionelle Kulturschaffende anerkannt?

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Tätigkeitsbericht

Philippe Battaglia

Eine Horrorgeschichte

Philippe Battaglia ist Schriftsteller, vor allem ist er aber ein kultureller Tausendsassa, der von Horror, Zombies, klassischen Dreiteilern und Tattoos nicht genug kriegen kann. 

 

Als Immobilienmakler tagsüber in Monthey und Autor, Programmleiter, Verleger so wie Radiomoderator für den Rest des Tages schreckt Philippe Battaglia vor nichts zurück. Mit Professionalität und einer gesunden Prise Humor nimmt er jede Herausforderung in Angriff.

Podcast: Interview mit Philippe Battaglia

nur auf Französisch

Eine Horrorgeschichte

Faszination für Geschichen

An einem gewissen Punkt in meiner Karriere als Filmproduzent, habe ich mir die Frage gestellt: "Was interessiert dich am Filmschaffen wirklich?" Und dann ist mir klargeworden, dass es das Geschichtenerzählen ist. Um Geschichten zu erzählen, ist Literatur der einfachste Weg. Weil es hier absolut keine Grenzen gibt, - Grenzen in Form von Ressourcen oder Zeit. Man kann machen, was man will. Man kann Szenen erschaffen mit tausenden von Darstellern. Man kann die Darsteller fliegen lassen. Man kann sie von einem Planeten zum anderen jagen.

Horror und Science Fiction

Man kann bei Horror oder Science Fiction die exakt gleichen Geschichten wie in allen anderen Stilen erzählen, ohne viele Mittel zu verwenden. Dazu muss man einfach ein bisschen erfinderischer oder auch etwas kreativer sein. Genau das finde ich interessant. Ich denke, dass mir dieses Genre persönlich geholfen hat, in die Welt der Erwachsenen zu treten. Auf jeden Fall hat es mir geholfen, aus der Welt der Jugendlichen herauszutreten. Das heisst, gewisse Dinge zu überwinden. Weil ich realisiert habe, dass ich mit meiner Faszination für Horror und Science Fiction nicht alleine bin und dass andere über ähnliche Themen mit einem ähnlichen Stil schreiben.

Humor

Ich denke, dass Humor wirklich sehr wichtig ist. Humor kann viele Situationen entschärfen. Humor hilft Dinge zu überdauern. Man kann ganz schreckliche Dinge erzählen. Aber mit einer Prise Humor ist die Angelegenheit geniessbarer. Persönlich glaube ich, dass ich nichts unternehmen kann, ohne dabei zu versuchen, Spass zu haben. Also glaube ich nicht, dass ich Dinge ohne Humor erledigen kann. Ich glaube, das sind die Grundpfeiler von allem: Humor und Selbstironie!

Der Kremlin

Der «Kremlin» ist für mich eine Art Vergnügungspark. Andererseits ist er auch ein Laboratorium, wo Dinge austauscht werden. Der Kremlin ist ein Treffpunkt, für verschiedene Kulturen und Ideen. Man zeigt ganz einfach, was man mag. Und dann hat man Spass. Man tut absurde Dinge auf seriöse Art und Weise. Es gibt zeitgleich eine Form von «Punk» und Struktur, wie wir im Kremlin arbeiten.

 

Veröffentlicht: 05.02.2020

Video ©2020 Culture Valais

Künstler Philippe Battaglia philippebattaglia.ch/
Interview Sophie Michaud / Kultur Wallis
Realisation Alexandre Bugnon societe-ecran media
Fotos ©Kultur Wallis | Alexandre Bugnon / societe-ecran media

Credits externe Videos:

Le Kremlin – Les vapeurs de Saïgon: Marie Corminbœuf
Piggy Boy – Philippe Battaglia alias Tadzul Lempke
Personne n'aime Simon (Teaser) – Olivier Lovey

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Die Künstlerporträts von Kultur Wallis

Die Vielfalt der Walliser Natur schlägt sich auch in der Vielfalt der Walliser Kulturlandschaft nieder. Dies ist auf die beseelte Arbeit der Walliserkunstschaffenden in den verschiedensten Kunstsparten zurückzuführen. Die Künstlerporträts zeigen das Werken und Leben dieser Persönlichkeiten.

Jennifer Skolovski ©Sebastian Magnani/Plattform Kultur WallisJennifer Skolovski ©Sebastian Magnani/Plattform Kultur Wallis

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Benjamin Kniel © Céline Ribordy | Kultur WallisBenjamin Kniel © Céline Ribordy | Kultur Wallis

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Olivier Magarotto © Plateforme Culture Valais | Sebastian MagnaniOlivier Magarotto © Plateforme Culture Valais | Sebastian Magnani

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