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Lancierung des Abobo

Theater. Konzerte. Ausstellungen. Arthouse-Kinos. Das Abobo öffnet Ihnen die Tür in 35 Orte der Kultur im Wallis. Das Abobo ist ein in der Schweiz einzigartiger Kultur Pass. Er ist...

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23. Mai um 18:00

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● AUSSCHREIBUNG KUNSTWERKEN ● Das Stedelijk Museum Alkmaar sucht Künstler, die ein Kunstwerk vorschlagen, das eine zeitgenössische Interpretation des Begriffs "Freiheit" darstellt. Die Einladung steht Künstlern aller Disziplinen offen. Info(ENG): https://bit.ly/3FMj52l Bewerbungsfrist: 15.06.22

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● NEWS ● ONLINE-KULTURFORUM ● Am 25. Mai von 9.00 bis 17.00 Uhr EEST wird OTM in Zusammenarbeit mit Nordic Culture Point und HowlRound sein erstes Forum zur kulturellen Mobilität mit Schwerpunkt auf digitaler Mobilität veranstalten. Infos in ENGLISH: https://bit.ly/3yYUlm9

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Wie werde ich als professionelle Kulturschaffende anerkannt?

Dieses Merkblatt legt die allgemeinen und spezifischen Kriterien fest, die es für verschiedene Bereiche erlauben, eine Person als „professionelle Kulturschaffende“ anzuerkennen. Ein Fachwörterverzeichnis erklärt ausserdem den Gebrauch von wichtigen Ausdrücken.

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Tätigkeitsbericht

Pauline Epiney

Mit spielender Leichtigkeit

Mit spielender Leichtigkeit bewegt sich die Walliser Schauspielerin und Regisseurin Pauline Epiney über die Bühnenbretter.

Dabei traut sie sich auch vergleichsweise komplexe Themen, wie beispielweise Geschlechterstereotypen oder Feminismus anzusprechen. Mehr zu Pauline -> im Künstlerporträt von Kultur Wallis.

Pauline Epiney : Mit spielender Leichtigkeit

(auf französich)

©Culture Valais | Alexandre Bugnon©Culture Valais | Alexandre Bugnon

©Culture Valais | Alexandre Bugnon

Wie Pauline zum Theater kam

Der Tanz ist etwas, das ich sehr gerne mag, das ich immer liebte und immer noch gerne mache. Aber ich denke, dass dies nicht die Ausdrucksart ist, mit der ich am liebsten leben möchte. Ich möchte nicht nur das machen. 

Es ist wahr, dass ich für eine relativ lange Zeit mich selbst gesucht habe. Theater ist letzten Endes auch etwas Körperliches, ähnlich wie Tanz. Und noch dazu, gibt es die Literatur, die sich in diese Kunstform hineinfügt. Und so kam es, ganz plötzlich, dass sich all meine Interessen und Leidenschaften im Theater wiedergefunden haben. Und das war der eindeutige Beweis. Ich sagte mir, das ist es jetzt. Das will ich aus meinem Leben machen. 

©Culture Valais | Alexandre Bugnon©Culture Valais | Alexandre Bugnon

©Culture Valais | Alexandre Bugnon

Arbeit im Team

Ich muss, sobald ich auf die Bühne komme, meine Gedanken ausblenden, einfach machen, in der Handlung aufgehen. Genau da kann ich loslassen und voranschreiten. Sobald ich merke, dass ich mir plötzlich zu viele Gedanken mache, mache ich einen Schnitt und versuche sofort zurück zum Körperlichen zu gelangen. 

Es ist klar, dass es nicht immer gleich einfach ist. Aber dann, kann man sich auch immer auf die anderen SchauspielerInnen verlassen, die mit uns spielen. Das hilft sehr stark. Also ist man auch nie ganz alleine. Und klar ist da noch die Regisseurin oder der Regisseur, die uns anleiten. Letzten Endes ist es eine Gruppenarbeit.

©Culture Valais | Alexandre Bugnon©Culture Valais | Alexandre Bugnon

©Culture Valais | Alexandre Bugnon

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©Culture Valais | Alexandre Bugnon

Wie kam es zum Stück «Kate»?

Ich hatte keine Lust, einen Text auszuwählen. Und dann hatte ich den plötzlichen Impuls, zu sagen: «Ich werde den Text selbst schreiben».  Ich habe den Text verfasst, weil ich einiges zu sagen habe. Ich habe Lust, Dinge zu erzählen, die mich berühren und die auch persönlich sind. Ich habe mich stark darin vertieft und es wurde zu einer Notwendigkeit, eine Vorführung daraus zu machen. 

Das war eine erste Kreation, bei der ich verschiedene Hüte trug, weil nicht viel Geld zur Verfügung stand, um das Stück zu realisieren. Also ist es war, dass ich letztendlich die Szenografie, die Kostüme, die Regie, die Dramaturgie und diverse administrative Arbeiten machte. Und ich bin stolz darauf, dass ich das Stück bis zum Schluss durchgezogen habe. 

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©Culture Valais | Alexandre Bugnon

Bühne oder Film ?

Wenn man mich zu einer Wahl zwingen würde, so würde ich die Bühne wählen. Aber auch Film interessiert mich sehr. Ich habe immer mehr Lust darauf. Bislang ist es eher noch ein Traum. Aber mir zu sagen, ich will eines Tages einen Film realisieren, das ist etwas, das mich sehr interessieren könnte.

©Culture Valais | Alexandre Bugnon©Culture Valais | Alexandre Bugnon

©Culture Valais | Alexandre Bugnon

Was der Kulturförderpreis 2020 des Kanton Wallis für Pauline bedeutet

Ein Preis ist nicht alles. Damit ist noch nicht alles erreicht. Überhaupt nicht, im Gegenteil. Man muss weiterarbeiten, so gut man kann, vorwärtsgehen. Nichts ist gewonnen. Nie. Also muss man weitermachen, weiter und weiter. Aber auch deshalb ist es wichtig, auf einmal solche Feedbacks zu haben, die einem sagen: «Ja, mach weiter!». Das tut immer gut.

Veröffentlicht: 08.09.2020

Video ©2021 Culture Valais

Künstler Pauline Epiney - Profil d'artiste sur Culture Valais
Interview Sophie Michaud / Kultur Wallis
Realisation Alexandre Bugnon societe-ecran media
Fotos ©Kultur Wallis | Alexandre Bugnon / societe-ecran media

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Kreativität - Leidenschaft - Engagement

Die Künstlerporträts von Kultur Wallis

Die Vielfalt der Walliser Natur schlägt sich auch in der Vielfalt der Walliser Kulturlandschaft nieder. Dies ist auf die beseelte Arbeit der Walliserkunstschaffenden in den verschiedensten Kunstsparten zurückzuführen. Die Künstlerporträts zeigen das Werken und Leben dieser Persönlichkeiten.

Foto ©: Sebastian Magnani / Plattform Kultur WallisFoto ©: Sebastian Magnani / Plattform Kultur Wallis

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Ephraim Salzmann ©Sebastian Magnani/Plattform Kultur WallisEphraim Salzmann ©Sebastian Magnani/Plattform Kultur Wallis

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Tanya Barany, Foto: Christian PfammatterTanya Barany, Foto: Christian Pfammatter

Tanya Barany, Foto: Christian Pfammatter

Foto: © Sebastian Magnani / Plattform Kultur WallisFoto: © Sebastian Magnani / Plattform Kultur Wallis

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Benjamin Kniel © Céline Ribordy | Kultur WallisBenjamin Kniel © Céline Ribordy | Kultur Wallis

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Eva-Maria Pfaffen © Christian PfammatterEva-Maria Pfaffen © Christian Pfammatter

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