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Regula Imboden

Foto ©: Sebastian Magnani / Plattform Kultur Wallis

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Foto ©: Soblue Weina

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Videos

?S. Corinna Bille Das Schreibetier?

von Regula Imboden und Eduard Erne, Dokumentarfilm Sternstunde Kunst SRF

 

"1611" frei nach W. Shakespeare "Der Sturm"

Trailer Koproduktion imbodenproduction/ Theater La Poste Productions TheaterPro 2011

Musik

Aline von Ch.F.Ramuz

Koproduktion frauenstimmenfestival/imbodenproduction/artichoc 2013

Die Leichtigkeit des Scheins

Regula Imboden bewegt sich mit Leichtigkeit, wechselt ständig ihre Positionen, probiert dieses und jenes aus und hält so unseren Fotografen ganz schön auf Trab. Mit dem Körper und dem Lachen eines jungen Mädchens setzt sie sich gekonnt in Szene für unser Fotoshooting. Ihre warme Stimme ist jedoch die einer reifen Frau. Dieser Gegensatz ist ein Mosaiksteinchen ihrer faszinierenden Ausstrahlung. Regula Imboden ist eine vielseitige Schauspielerin, die sowohl auf der Bühne wie auch in Kino- oder Fernsehproduktionen zu überzeugen weiss. Zudem hält sie Lesungen, führt Regie, ist als Produzentin tätig und hat die künstlerische Leitung von Kultur Zermatt inne. Sie nutzt das ganze Spektrum, das ihr der Beruf als Schauspielerin anbietet, mit Neugier und Spielfreude.
Oktober 2013

Persönliches

Worauf freuen Sie sich im Moment am meisten?
In meinen nächsten Projekten, den grösseren wie den kleinen, meine Visionen und Träume weiterzuspinnen und meine eigene Sprache weiterzuentwickeln.

Worauf könnten Sie locker verzichten?
Auf die Angst. Also ich meine die, die selbst zu feige ist, ihr Gesicht zu zeigen!

Wie viel Zeit verbringen Sie täglich im Internet?
Mmhhh. Zu viel! Aber ich liebe mein Büro das mir nebst «Fenster zur Welt» auch Blick auf einen wunderschönen Innenhof mitten in Zürich ermöglicht. Mit ganz viel Grün und Kindergeschrei ab und zu. Und dass ich mir in der schnellen und grossen weiten Welt des Internets, ganz einfach und in Ruhe meine Pausen genehmigen kann.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
«Liebe ist ein Heckenschütze» von der jungen Autorin, Regisseurin und Musikerin Lola Arias aus Buenes Aires.

Welche Filmfigur wären Sie gerne?
Die kleine Ofélia aus «Pan’s Labyrinth» von Guillermo del Toro. Was für eine Gnade und ein Wagnis dem grossen Schrecken der Welt die eigene kindliche Fantasie entgegen zu stellen.

Wer war der Held oder die Heldin Ihrer Kindheit?
Michel aus Lönneberga. Das tragisch-komische seines Charakters fand ich umwerfend. Aber vielleicht war ich auch in ihn verliebt. Ohne es zu wissen. Mit Pippi konnte ich mich nie identifizieren. Dafür habe ich mich immer geschämt.

Was haben Sie zuletzt gekauft?
Blumen.

Was ist das Nützlichste, was Sie von Ihren Eltern gelernt haben?
Das Geschichten erzählen in lebendigem Familienkreis und entspannter Geselligkeit. Am grossen Tisch, an dem jeder willkommen ist, der Lust am Erzählen, Diskutieren und Streiten hat.

Was möchten Sie als nächstes lernen?
Alleine um die Welt reisen. Das möchte ich können.

Was würden Sie sich gerne abgewöhnen?
Mir nichts mehr abzugewöhnen!

Haben Sie schon mal etwas Verbotenes gemacht?
Klar! Und die Strafe kam prompt. Das ist lange her. Und da fing es an, das «nicht mehr in die Kirche gehen wollen».
Ausser zu besonderen Begebenheiten natürlich.

Berufliches

Berufsbezeichnung
Schauspielerin, Sprecherin, Regisseurin, Produzentin

Ausbildung
Pädagogisches Diplom Kindergartenseminar Brig
Hochschule der Künste Bern Abteilung Schauspiel
Aufenthalte in Berlin und Italien für ein European Research Project; female characters in drama mit J. Alschitz gaben wichtige Impulse für Ihre Arbeit. Für ein Laboratory; Union Theatre de l’Europe School of Dramatic Art von Anatoly Vasiliev, war sie längere Zeit in Moskau.

Stichworte zum Kulturschaffen
2008 Gründung von imbodenproduction und Realisierung eigener Projekte.
«Gully-Marie. Die Geschichte einer Kindsmörderin» von Ines Mengis-Imhasly Theaterprojekt 2008 und Hör-CD romm-Verlag.
Koproduktion Theater Wallis/imbodenproduction «Vielleicht sehe ich wie in einem Traum» Begegnung mit S.Corinna Bille 2009. S.Corinna Bille und «Das Schreibetier» Dokumentarfilm von Regula Imboden und Eduard Erne, Sternstunde Kunst 2012.
Koproduktion La Poste Theater Productions/imbodenproduction «Das Dorf unter den Steinen» 2010. Koproduktion La Poste Theater Productions/imbodenproduction «1611» frei nach Der Sturm W. Shakespeare 2011.
Regula Imboden hat in verschiedenen Kino- und Fernsehproduktionen mitgespielt. Zuletzt in den Kinospielfilmen «Dead Fucking Last» von Walter Feistle und «Tempo Girl» von Dominik Locher.
Ab Herbst 2013 übernimmt sie die Regie des Studententheater am Kollegium Spiritus Sanctus Brig.

Muttersprache
Walliser Deutsch??

Weitere Sprachen
Deutsch, Französisch, Englisch

Geburtsdatum
1966

E-Mail
reimboden@sunrise.ch

Internet
www.regulaimboden.ch

Erschienen: Oktober 2013
Text: Nathalie Benelli
Fotos: © Sebastian Magnani

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