Christine Pfammatter

Foto: © Céline Ribordy / Kultur Wallis

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Das Geheimnis der Sprache

Christine Pfammatter ist in Leuk-Stadt aufgewachsen. Seit 15 Jahren lebt sie in Berlin und widmet sich dem Schreiben. «In der Anonymität der Grossstadt kann ich mich herrlich verbunkern und schreiben», merkt sie augenzwinkernd an. Um gleich hinzuzufügen, dass sie inzwischen überall schreiben könnte. Sie veröffentlichte bereits drei Bücher mit den Titeln «Zu viel Sonne», «Andere Namen» und «Schnee im März» beim Leipziger Literaturverlag. In ihren Büchern greift sie alltägliche, aber auch gesellschaftspolitische Themen auf. Erlebtes und Fiktives regen sie an, über das Leben und menschliche Eigenarten zu sinnieren. Tagebuchartig kommen ihre Texte daher. Sie ist eine Autorin, die registriert was um sie herum geschieht und reagiert darauf wie ein Seismograph der Gesellschaft ohne dabei je die Schönheit der Sprache in den Hintergrund zu stellen. Am 5. November 2014 liest sie um 20.00 Uhr im Schloss Leuk aus ihrem neuen Buch  «Schnee im März». Schweizer Buchpremiere. Am Samstag, 8.11.2014, ist Christine Pfammatter an der Musuemusnacht im Reb- und Weinmuseum in Salgesch mit Geschichten in der Dunkelheit zu hören.
November 2014

Persönliches

Worauf sind Sie stolz?
Auf meinen Freund Armin.

Was haben Sie noch nie verstanden?
Warum wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen.

Auf welchen Luxus möchten Sie nicht verzichten?
Zeit zu haben.

Was wären Sie heute, wenn Sie nicht Künstler/in geworden wären?
Keine Ahnung. Möglicherweise etwas Kleines, Unbedeutendes. Aber es würde keine Rolle spielen.

Was würden Sie anders machen, wenn Sie nochmals neu beginnen könnten?
Nichts. Denn ich glaube, ich könnte nicht anders.

Wie würden Sie das Wallis beschreiben?
Das Wallis ist ein eigener Kontinent mit Wüstenwinden und Gletscherluft. Statt Niederschlag, messen wir hier Gegensätze. Und statt Worte zu verlieren, vertrauen wir der körperlichen Wärme.

Welche Internetseite besuchen Sie am häufigsten?
Fefes Blog und Perlentaucher.

Welches Buch würden Sie weiterempfehlen?
«Wellen» von Eduard Keyserling.

Was machen Sie nach dem Beantworten dieser Fragen?
Einen Fussballmatch schauen.

Welche Bedeutung hat Geld für Sie?
Eine grosse. Leider habe ich immer zu wenig davon. Und leider ist Geld in seinem Wesen Fluch und Segen.

Was möchten Sie noch unbedingt realisieren?
Eine gute Tat.

Vertrauen Sie mehr Ihrem Kopf- oder Ihrem Bauchgefühl?
Wenn der Kopf auch ein Gefühl ist, dann gerne dem Kopf.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?
In 10 Jahren werde ich immer noch eine Jungautorin sein, eine Hoffnung.

Berufliches

Berufsbezeichnung
Schriftstellerin

Ausbildung
Lic.phil. hist. in den Fächern Philosophie,Literatur und Kunstgeschichte

Stichworte zum Kulturschaffen

Im Leipziger Literaturverlag sind bislang drei Prosabände erschienen (Zuviel Sonne, 2008; Andere Namen, 2012, Schnee im März, 2014) und ein Band mit Übersetzungen aus dem Englischen (James Laughlin, Dylan schrieb Gedichte, 2011). Christine Pfammatter schreibt regelmässig über zeitgenössische Kunst.

Letzte Publikationen:

«Einen schweren Schuh hatte ich gewählt», Lesen und Wandern rund um Leukerbad, Dörlemann Verlag, Zürich 2013.

Viceversa 8, Jahrbuch der Schw. Literaturen "Berlin - mein Ding", Rotpunktverlag, Zürich 2014.

Schnee im März, Leipziger Literaturverlag, 2014.

Leuker Skulpturenweg, ed. galleria graziosa giger, Leuk, 2014.

Muttersprache
Deutsch

Weitere Sprachen
Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Geburtsjahr
1969

Kontakt

chpost@gmx.net

www.leipzigerliteraturverlag.de

Erschienen: November 2014
Text: Nathalie Benelli
Fotos: © Céline Ribordy

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