COVID-19 – Update

Covid-19

Covid-19

Um der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) zu entgegnen, haben Kanton und Bundesrat neue Massnahmen erlassen.

Letzte Aktualisierung: 14.04.2021

 

 

Lockerung der Massnahmen (14.04.2021):

Der Bundesrat führt seine Strategie einer vorsichtigen, schrittweisen Öffnung fort. An seiner Sitzung vom 14. April 2021 hat er einen weiteren Öffnungsschritt beschlossen. Ab Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Auch sportliche und kulturelle Aktivitäten in Innenräumen sind wieder erlaubt, ebenso gewisse Wettkämpfe. Restaurants können ihre Terrassen wieder öffnen. Die Lage ist zwar weiterhin fragil, das Risiko einer weiteren Öffnung ist für den Bundesrat aber vertretbar. Bei allen wieder erlaubten Aktivitäten ist das Tragen einer Maske und das Einhalten des erforderlichen Abstands möglich und mit wenigen Ausnahmen auch vorgeschrieben. Ausserdem schreitet die Durchimpfung der Risikogruppen gut voran und das Testen wird laufend ausgedehnt.

  • Öffentliche Veranstaltungen : 100 Personen im Freien, 50 drinnen (Masken, Abstand, 1/3 der Kapazität)
  • Kulturelle Aktivitäten im Amateurbereich und öffentliche Versammlungen : bis zu 15 erwachsene Personen (Masken und Abstand)

-> Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung

 

 

Neue Massnahmen des Kantons für die Kultur (01.04.2021) :

Der Staatsrat hat beschlossen, subsidiär zur Bundes- und Kantonshilfe einen kantonalen Beitrag von 3'000’000 Franken für die Kultur zu gewähren. Diese Beihilfe deckt die 20% ab, die von der COVID-19-Kulturverordnung des Bundes nicht entschädigt werden und sieht für 2021 eine Pauschale von 2’300 Franken pro Monat und pro Künstler, über einen Zeitraum von 6 Monaten, vor.

-> Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung

 

 

Neue Massnahmen des Bundes für die Kultur (31.03.2021) :

Der Bundesrat verstärkt die Unterstützung des Bundes für den Kulturbereich. An seiner Sitzung vom 31. März 2021 hat er die Änderungen der Covid-19-Kulturverordnung verabschiedet. Die Kulturschaffenden erhalten rückwirkend Ausfallentschädigungen ab dem 1. November 2020. Ihre Einbussen werden somit ohne Unterbruch ab dem 20. März 2020 gedeckt. Diese Unterstützung wird zudem auf die Freischaffenden ausgedehnt. Die Voraussetzungen für die Gewährung von Nothilfe werden ebenfalls gelockert. Die Änderung der Covid-19-Kulturverordnung tritt am 1. April 2021 in Kraft.

-> Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung

 

 

Öffnungsschritte ab 1. März (25.02.2021) :

Ab Montag, 1. März 2021, können Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen, ebenso die Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen, Zoos und botanischen Gärten. Im Freien sind Treffen im Familien- und Freundeskreis sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt. Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 24. Februar 2021 nach Konsultation der Kantone entschieden. Der nächste Öffnungsschritt soll am 22. März erfolgen, wenn es die epidemiologische Lage erlaubt.

-> Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung

 

 

Bundesrat verlängert und verschärft Massnahmen (13.01.2021) :

Die Ansteckungszahlen stagnieren auf sehr hohem Niveau und mit den neuen, viel ansteckenderen Virusvarianten droht ein rascher Wiederanstieg. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Er hat zum einen die im Dezember beschlossenen Massnahmen um fünf Wochen verlängert: Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen. Zum anderen hat er neue Massnahmen beschlossen, um die Kontakte drastisch zu reduzieren: Neu gilt ab Montag, 18. Januar eine Home-Office-Pflicht, Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs werden geschlossen, private Veranstaltungen und Menschenansammlungen werden weiter eingeschränkt und der Schutz von besonders gefährdeten Personen am Arbeitsplatz wird verstärkt.

Wichtigste Informationen:

  • Kulturbetriebe bleiben geschlossen
  • Öffentliche Veranstaltungen bleiben verboten
  • Kulturelle Aktivitäten für Amateure: max. 5 Personen
  • Menschenansammlung im öffentlichen Rau: max. 5 Personen 

-> Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung

 

 

Der Staatsrat ergreift zusätzliche Massnahmen (22.12.2020) :

Um der gesundheitlichen Situation gerecht zu werden hat der Staatsrat in Absprache mit den anderen Westschweizer Kantonen beschlossen, neue Massnahmen zu ergreifen und die am 11. und 18. Dezember beschlossenen Lockerungen einzuschränken. Ab dem 26. Dezember um 22 Uhr müssen die Restaurationsbetriebe wie auch Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen sowie Sport- und Wellnessanlagen. ihre Türen schliessen. Diese in Absprache mit den Westschweizer Kantonen getroffenen Massnahmen werden bis zum 22. Januar 2021 gelten. Auch wenn die Voraussetzungen für die Beibehaltung bestimmter Lockerungen im Wallis heute noch gegeben sind, war der Staatsrat der Ansicht, dass er sich keinen Alleingang erlauben kann.

Die Westschweizer Kantone haben beschlossen, sich bei der Umsetzung verschiedener Massnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie zu koordinieren. Angesichts der Entwicklung der Gesundheitslage und insbesondere des Risikos des Auftretens eines neuen, ansteckenderen Stammes des Coronavirus haben die Westschweizer Kantone beschlossen, ihre Restaurationsbetriebe zu schliessen. Das Wallis, das keine andere Position als alle anderen Schweizer Kantone einnehmen konnte, wird dies ab dem 26. Dezember um 22 Uhr tun. Restaurants, die an Hotels angeschlossen sind, sind von dieser Schliessung nicht betroffen und können für ihre Gäste ab dem 27. Dezember bis 23 Uhr geöffnet bleiben mit Ausnahme der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar, in der sie bis 1 Uhr geöffnet bleiben dürfen. An diesem Abend müssen Einrichtungen, die Speisen und Getränke zum Mitnehmen anbieten, um 19 Uhr schliessen. Ausserdem werden im Wallis ab diesem Datum Einrichtungen im Bereich Kultur, Unterhaltung wie Kinos, Museen und Ausstellungshallen, Lesesäle in Bibliotheken und Archiven, Kasinos und Spielhallen, Konzertsäle, Theater sowie geschlossene Räume und nicht frei zugängliche Aussenbereiche von botanischen Gärten und Zoos geschlossen. Hinzu kommen Sport- und Wellness-Einrichtungen, darunter Sport- und Fitnesszentren, Kunsteisbahnen und Schwimmbäder. Zulässig bleibt die Nutzung von Einrichtungen und Betrieben in den Bereichen Kultur und Sport für Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen vor ihrem 16. Geburtstag. Wie in der Bundesverordnung COVID-19 besondere Lage vorgesehen, bleiben diese Massnahmen bis zum 22. Januar 2021 in Kraft.

Darüber hinaus beschloss die Regierung, die Ausnahme für Geschäfte und Märkte im Freien, einschliesslich der entsprechenden Selbstbedienungsangebote, sowie für Geschäfte, die Dienstleistungen anbieten (Postämter, Banken, Reisebüros und Coiffeure), beizubehalten. Letztere können zu ihren üblichen bewilligten Zeiten geöffnet bleiben und unterliegen nicht den vom Bund festgelegten Beschränkungen der Öffnungszeiten, insbesondere abends und an Sonntagen. Diese Ausnahmen sind insbesondere möglich, solange der Reproduktionswert unter 1 bleibt. Der Staatsrat beobachtet die Entwicklung der Pandemie genau und wird bei Bedarf entsprechende Massnahmen ergreifen.

Der Staatsrat hat ebenfalls beschlossen, die erteilten Bewilligungen für den Betrieb der Skigebiete beizubehalten. Diese werden widerrufen, wenn der Grenzwert von 260 neuen Covid-19-Infektionen (über einen Durchschnitt von sieben Tagen) erreicht wird oder wenn die Spitalkapazitäten nicht mehr gewährleistet sind.

Diese Massnahmen ergänzen die bereits auf kantonaler Ebene geltenden Massnahmen, die über die vom Bund beschlossenen hinausgehen:

  • das Verbot des Verzehrs von Speisen und Getränken vor Ort auf Märkten
  • das Verbot von Parteiversammlungen
  • die Maskenpflicht in den Schulen ab dem 3. Zyklus (Orientierungsschule)
  • das Verbot von Feuerwerkskörpern vom 23. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021
  • das Verbot von Fastnachtsumzügen im Jahr 2021
  • Genehmigung von Besuchen in APH und Spitälern unter strengen Auflagen (Einschränkungen können je nach der gesundheitlichen Situation der betreffenden Einrichtung festgelegt werden.)

Die Regierung ist sich der Auswirkungen dieser Beschränkungen bewusst und hat bereits Massnahmen ergriffen, um die direkt betroffenen Wirtschaftsakteure zu unterstützen und erwartet nun, dass der Bund einen grösseren Beitrag zur Entschädigung dieser Branchen leistet.

-> Hier finden Sie die vollständige Medienmitteilung

Zurück