VIER MINUTEN ZWÖLF SEKUNDEN

VIER MINUTEN ZWÖLF SEKUNDEN

VIER MINUTEN ZWÖLF SEKUNDEN

Dieses Stück trifft den Nerv einer Zeit, in der Smartphones und Selfies allgegenwärtig sind und die Privatsphäre sich auflöst. Nicht nur der gute Ruf, sondern das Leben steht auf dem Spiel – denn das Netz entzieht sich jeglicher Kontrolle. Und: Es kennt kein Vergessen.

Jack ist sympathisch, clever und beendet gerade erfolgreich die Schule – ein Jurastudium winkt. Doch da passiert es: Ein Video im Internet, das Jack beim Sex zeigt, wirft Fragen auf und droht alles zu ruinieren. Wer hat das Video hochgeladen und was ist überhaupt zu sehen? Die Eltern beginnen an allem zu zweifeln: an Jacks Freunden, an Jack und zuletzt an sich selbst – was ist die Wahrheit und gibt es sie überhaupt?

Mit diesem packenden Kammerspiel hat James Fritz „ein erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ verfasst. Mit Anleihen aus Krimi und Psychodrama ist es zudem witzig und vor allem hochaktuell.

Triggerwarnung: Dieses Stück thematisiert u.a. Missbrauch und sexualisierte Gewalt.

-> Mehr Infos auf der Kultur Agenda

Vorverkauf unter: www.wortundspiel.ch

Das Wort und Spiel Ensemble 2020

  • Spiel: Kerstin Zuber, Felicitas Penzien, Heinz Noti, Theodor Lauber
  • Regie: Johannes Raphaël Millius
  • Produktionsleitung: Sabine Buri
  • Produktion: Ida Häfliger, Andrea Bayard, Maxine Maria Schmidt, Cecilia Commisso
  • Kostüme: Eva Butzkies
  • Maske: Elsbeth Ruppen
  • Bühne: Eliane Häfliger
  • Grafik: Ralph Zimmermann
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