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		<title>KulturTräff | Kultur Wallis</title>
		<link>https://www.culturevalais.ch/?id=224</link>
		<description></description>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:38:01 +0200</pubDate>
		<category>Kultur Wallis</category>
		<item>
			<link>https://www.culturevalais.ch/de/news/unsere-rendez-vous/kulturtraeff/kulturtraeff-2026-22190</link>
			<title>KulturTräff 2026</title>
			<description>&lt;p&gt;Der KulturTräff ist der jährliche Treffpunkt für die Walliser Kulturschaffenden (Künstler*innen, Vereine &amp;amp; Organisationen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der KulturTräff vom 23.09.2026 findet in der ZeughausKultur Brig statt. &lt;/strong&gt;Das Programm folgt in Kürze.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben den Walliser Kulturschaffenden sind auch alle Personen aus Medien, Politik, Wirtschaft und Tourismus, die mit der Walliser Kultur in Verbindung stehen, herzlich zum KulturTräff eingeladen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.culturevalais.ch/de/news/unsere-rendez-vous/kulturtraeff/kulturtraeff-2025-22022</link>
			<title>KulturTräff 2025</title>
			<description>&lt;p&gt;Der KulturTräff vom 18. September im Grünwald Saal in Brig widmete sich einer Frage, die sich viele Oberwalliser Kulturveranstaltende und Festivals stellen: «Wie erreiche ich jüngeres Publikum»? Der KulturTräff präsentierte in zwei Referaten und einem Podium mögliche Wege, um ein jüngeres Publikum zu erreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einem ersten Schritt zeigte die Kulturvermittlerin Johanna Ludwig in ihrem Referat auf, wie das jüngere Publikum über ein spezifisches Angebot motiviert werden kann, an Kulturanlässen teilzunehmen. Dabei ging sie auf vielfältige Formate ein, welche die jungen Publikumsgruppen ansprechen und zur Teilhabe einladen sollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einem zweiten Schritt erläuterte Miriam Tufan, Leiterin der Kreativagentur ohooo, wie das jüngere Publikum über zielgruppengerechte Kommunikation erreicht wird. Sie begründete, weshalb klassische Kommunikation oft an der Lebensrealität der Generation Z vorbeigeht und was es stattdessen braucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am anschliessenden Podium traten Mathias Steiner, Maxime Burri sowie die Erziehungswissenschaftlerin Martina Augstburger zusätzlich auf die Bühne. Die Podiumsteilnehmenden hatten alle sehr unterschiedliche und relevante Erfahrungswerte, die sie geschickt einbrachten, um mögliche Antworten auf die Frage &amp;quot;Wie erreiche ich jüngeres Publikum?&amp;quot; zu liefern. Es zeigte sich, dass die Herausforderung jüngeres Publikum zu erreichen, sowohl auf der Seite des Angebotes als auch auf der Seite der Kommunikation sehr komplex ist. Nichtsdestotrotz lieferten die Podiumsteilnehmenden spannende Lösungsansätze, um mit dieser Herausforderung umzugehen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Anlass wurde von Zora Matter moderiert.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.culturevalais.ch/de/news/unsere-rendez-vous/kulturtraeff/kulturtraeff-2024--21988</link>
			<title>KulturTräff 2024 </title>
			<description>&lt;p&gt;Kultur Wallis und das KulturNetz Brig-Glis-Naters Wallis haben am Mittwoch, 18. September die Walliser Kulturschaffenden zum jährlichen KulturTräff eingeladen. Rund 60 KünstlerInnen und Kulturveranstalter sind der Einladung gefolgt und haben dem Anlass zum Thema «Kreativwirtschaft» im World Nature Forum in Naters beigewohnt. &lt;a href=&amp;quot;https://forms.gle/obUiZLtgDZmyErdU8&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;-&amp;gt; Zur Zufriedenheitsumfrage&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Thema der Kreativwirtschaft wurde in zwei Referaten unterschiedlich beleuchtet. Im ersten Referat behandelte der Walliser Politologe Pierre-Alain Hug die Kreativwirtschaft aus wissenschaftlicher Sicht. Dabei bezog er sich auf die Studie «Die Bedeutung der Kultur in der Walliser Wirtschaft», die er 2017 für den Kanton Wallis durchgeführt hat. Er betonte, dass die Kreativwirtschaft ein besonders dynamisches Wirtschaftsfeld ist. Das zeigt sich darin, dass das Wachstum der Beschäftigung, des Umsatzes und der Wertschöpfung in der Kreativwirtschaft im 21. Jahrhundert besonders stark ist, im Vergleich zu anderen Bereichen wie beispielsweise der Landwirtschaft, welche ein geringeres Wachstum verzeichnet. Als wachsende Bereiche der Kreativwirtschaft hob er unter anderem die Märkte Film, Fotografie, Musik, Architektur sowie Design hervor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im zweiten Referat stellte Mathias Schmidt, Projektleiter der CimArk AG ist, das Projekt PRISM vor. Das Förderprogramm wurde 2024 offiziell lanciert und dient explizit der Entwicklung der Kreativ- und Kulturwirtschaft im Wallis. Schmidt zeigte auf, wie PRISM kommerzielle Kulturprojekte durch Vernetzung mit Spezialisten, individuelles Coaching und Beratung sowie Kommunikation kostenfrei unterstützen kann. Darüber hinaus betonte er den aktuell laufenden Projektaufruf von PRISM im audiovisuellen Bereich. Unternehmerische Projekte, welche die Schaffung, Produktion oder Verbreitung von audiovisuellen Inhalten erleichtern, können bis am 30. Oktober 2024 ihre Projekte unter &lt;a href=&amp;quot;http://www.prism-vs.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.prism-vs.ch&lt;/a&gt; einreichen und haben die Chance auf einen Preis im Wert von CHF 15000 CHF.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Anschluss an die Vorträge stellte die Moderatorin des Abends Zora Matter geschickte Fragen an die Experten, welche mit ihrem Know-How Rede und Antwort standen. Es zeigte sich, dass die Kreativwirtschaft vielseitige Vorteile für Gesellschaft und Wirtschaft hat. Dies manifestiert sich insbesondere in der starken Innovationskraft, den einzigartigen Geschäftsmodellen, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Steigerung der territorialen Attraktivität. Der Abend wurde mit einem gemütlichen Apéro abgerundet, wobei sich die Anwesenden Kulturschaffenden austauschen konnten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://forms.gle/obUiZLtgDZmyErdU8&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;-&amp;gt; Zur Zufriedenheitsumfrage&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.culturevalais.ch/de/news/unsere-rendez-vous/kulturtraeff/kulturtraeff-2023-21437</link>
			<title>KulturTräff 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 13. September 2023 fand der alljährliche Vernetzungsanlass «KulturTräff» in der ZeughausKultur Brig statt. Die Veranstaltungsreihe dient dem Austausch der Walliser Kulturschaffenden und wird von Kultur Wallis sowie dem KulturNetz Brig-Glis-Naters gemeinsam organisiert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr als 60 Kulturschaffende aus allen Sparten der hiesigen Kunst- und Kulturbranche sind der Einladung gefolgt und haben am KulturTräff 2023 teilgenommen. Um die Frage «Wie mache ich Kultur nachhaltiger? » zu beantworten, wurden hochkarätige Referentinnen und Referenten eingeladen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;zukunftslust – nachrichten von morgen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Anlass wurde mit Taten, statt mit Worten eröffnet. Zu Beginn der Veranstaltung zeigte Regula Imboden Auszüge aus ihrem neuesten Werk «zukunftslust – nachrichten von morgen».&amp;nbsp; Dabei deutete Regula Imboden zusammen mit Melanie Ammann, verantwortlich für die Kulturvermittlung, darauf hin, wie das komplexe Thema der Nachhaltigkeit mittels eines Theaterstückes anschaulich dem Publikum vermittelt werden kann. Das Stück wurde inzwischen von rund 400 Schülerinnen und Schülern besucht und soll die junge Generation nachhaltig prägen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Martina Wyrsch - reflector&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Vortragsreihe startete mit einem Referat von der Nachhaltigkeitsexpertin Martina Wyrsch, die als Co-Projektleiterin das Kompetenzzentrum für kulturelle Nachhaltigkeit „reflector“ leitet. In ihrer Präsentation stellte sie den „Greenguide“ vor. Diese praktische Handlungsanleitung präsentiert hilfreiche Massnahmen, um den ökologischen Fussabdruck eines Kulturbetriebs in den Handlungsfeldern Mobilität, Produktion, Technik, Verpflegung, Energie und Kommunikation zu senken. Im Handlungsfeld der Mobilität werden beispielsweise die Vermeidung und Optimierung von Reisen, umweltfreundliche Transportmittel und weitere verbindliche Richtlinien als Anreizsysteme für nachhaltige Mobilität genannt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Damian Schnydrig - Openair Gampel&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Gleich im Anschluss präsentierte Damian Schnydrig die Nachhaltigkeitsmassnahmen des Openair Gampel, sowie den Erfolg dieser Veränderungen. Damian Schnydrig ist verantwortlich für Sicherheit, Verkehr, Umwelt und Nachhaltigkeit des Festivals. Wie das Openair Gampel in seiner Nachhaltigkeits-Charta festhält, will das Festival die Nachhaltigkeit sowohl ökologisch als auch sozial und ökonomisch verbessern. In ökologischer Hinsicht konnte das Openair Gampel seinen Recyclinganteil im letzten Jahr auf 34 t Material erhöhen. Im Vergleich zu 2019 stellt dies ein Plus von 43% dar. In puncto ökonomische Nachhaltigkeit wird der neue «Premium Pass» genannt, der auf dem Prinzip „mehr Geld für mehr Leistung“ beruht. &amp;nbsp;In sozialer Hinsicht erwähnt Schnydrig unter anderem die verbesserte Inklusion von Menschen mit Behinderungen als Gäste des Openair Gampel.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Carlo Schmidt&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Als nächstes präsentierte der Künstler und Kurator Carlo Schmidt, wie Kunst und Kultur die regionale Entwicklung beflügeln können. Dabei konnte er auf seinen grossen Erfahrungsschatz aus Projekten zurückgreifen, bei denen er aktiv an der Konzeption und Umsetzung mitgewirkt hat. So thematisierte Carlo Schmidt beispielsweise die «Kinderwelt» in Visperterminen, die dazu beitrug, das Dorf in vielerlei Hinsicht zu revitalisieren. Einerseits konnten mit diesem Projekt alte Stadel und Gebäude im Dorf renoviert und umgenutzt werden. Andererseits erhält Visperterminen durch die „Kinderwelt“ neue Gäste, welche nebst der „Kinderwelt“ auch den Dorfladen oder die Busverbindungen nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Das Podium&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Im Anschluss an die Referate fand ein Podium statt, das von dem Journalisten Daniel Theler geleitet wurde. Neben den Referentinnen und Referenten nahm Regula Imboden am Podium teil. Somit waren diverse Kunstsparten, wie Musik, visuelle Kunst oder Schauspiel am Podium vertreten. Sie alle waren sich einig, dass bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit in Kulturveranstaltungen der Faktor Zeit berücksichtigt werden muss. Die zeitlichen Ressourcen sollen Veranstaltende bei der Erstellung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien bewusst einplanen. Ferner deuteten die Referentinnen und Referenten darauf hin, dass Visionen, Kreativität und Offenheit gegenüber neuen Ideen unerlässlich sind, um Nachhaltigkeit umzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleich nach dem Podium ging es direkt in die zweite Halbzeit. Am leckeren Apéro wurde informell fleissig weiter diskutiert. Insgesamt war der KulturTräff 2023 ein voller Erfolg!&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.culturevalais.ch/de/news/unsere-rendez-vous/kulturtraeff/kulturtraeff-2022--21041</link>
			<title>KulturTräff 2022 </title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;«Sichtbarkeit» ist fundamental für die Kunst. Der Grossteil des künstlerischen Schaffens will von einem bestimmten Publikum gehört, gesehen oder einfach wahrgenommen werden. Wie dies zu bewerkstelligen ist, wurde am 21. September 2022 im Rahmen des «KulturTräff» in der ZeughausKultur Brig unter die Lupe genommen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der KulturTräff wurde von Kultur Wallis und dem KulturNetz Brig gemeinsam organisiert. Er hat zwei Ziele. Erstens soll die Reflexion der Walliser Kulturschaffenden zu einem wichtigen Kultur-Thema, wie Sichtbarkeit angeregt werden. Zweitens wird der Austausch und die Vernetzung der Walliser Kulturschaffenden erzielt. Dazu diente nicht zuletzt das reichhaltige Apéro im Anschluss an die Referate.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hochkarätige Referenten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In seinem Vortrag griff William Bejedi auf seinen Erfahrungsschatz als Music Promoter, Musiker und Filmproduzent zurück. Durch sein vielseitiges Engagement schöpft er aus dem Vollen. Nachfolgend erklärte der Künstler &amp;amp; Designer Jonas Wyssen, welche vielfältigen Vorteile eine wohl etablierte Markeidentität für Kulturschaffende, Kulturinstitutionen und Eventreihen haben kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Illustre Gesprächsrunde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Referate fand ein Podium statt, das von Daniel Theler geleitet wurde. Neben den Referenten stiess die bildende Künstlerin Helga Zumstein zum Podium hinzu. Durch regelmässige Beiträge in den sozialen Medien, welche ihre gemalten Bilder zeigen, konnte Helga Zumstein bereits viele Ausstellungen und Verkäufe realisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Des Weiteren diskutierte die Leiterin des Internationalen Literaturfestivals Leukerbad Anna Kulp am Podium mit. Durch ihr Studium in PR und Literaturvermittlung, ihre Arbeit als Festivalleiterin, sowie Geschäftsführerin des «karla Magazins» konnte sie eine vielseitige und fundierte Perspektive auf das Thema des Abends werfen. Ein Apéro riche rundete die Veranstaltung ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu diesem Abendanlass haben Kultur Wallis und das KulturNetz Brig alle Kulturakteure des Kantons sowie Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft und Tourismus, die mit der Walliser Kultur in Verbindung stehen, eingeladen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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